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Weitere Schutzmaßnahmen

Im Jahr 1995 konnte im Rahmen eines Pilotprojekts der kleine, durch Erosion besonders stark in Mitleidenschaft gezogene Tempel IIA gereinigt, eingezäunt und mit einem Schutzdach versehen werden. Die Schutzkonstruktion hat sich bewährt und ist immer noch in Funktion.

2006 wurden die Gebäudereste IIIB-1 und IIIB-2, die 1,3 km südöstlich des Löwentempels liegen, komplett mit einer Ziegelummauerung eingehaust. Beide Strukturen waren 1965/66 und 1968 archäologisch untersucht worden. In den letzten Jahren stellten die Archäologen vor Ort fest, dass sie durch die sich nach den jährlichen Regenzeiten permanent verlage­rnden Abflussrinnen des Wadi Ma’afer stark gefährdet waren.